Blog 2018-10-16T22:55:43+02:00 https://scouter.de/blog/ scouter https://scouter.de/blog/volle-fahrt-voraus-ab-in-den-urlaub/ Volle Fahrt voraus – ab in den Urlaub 2018-04-09T00:00:00+02:00 2018-04-09T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Den üblichen Stress kurz vor Urlaubsbeginn kennt jeder. Da kann eine Kleinigkeit schon den gesamten Plan über den Haufen werfen. Darum ist Flexibilität so wichtig. Und Carsharing ist flexibel. Aber haben Sie schon einmal überlegt, mit einem Carsharing-Fahrzeug in den Urlaub zu fahren?

Vermutlich nicht – schließlich ist die Denkweise "Carsharing für den Einkauf, Mietwagen für den Urlaub" weit verbreitet. Dass das Unsinn ist, möchten wir Ihnen gerne zeigen – und die klassischen Mythen entlarven.

Urlaubsgepäck zu transportieren, ist mit scouter schon mal kein Problem.

Mythos 1: Der Mietwagen ist sowieso günstiger!

Stimmt manchmal – und manchmal auch nicht. Je nach Modell, Entfernung zum Urlaubsort und Mietdauer kann es auch günstiger sein, Carsharing zu nutzen. Ein genauer Vergleich aller Alternativen lohnt sich in jedem Fall. Wie viel die Fahrt mit scouter Carsharing genau kostet, können Sie einfach in unserem Preisrechner sehen.

Riesiger Vorteil bei scouter: Stornierungen sind bis 24 Stunden vor Fahrtbeginn kostenfrei.

Mythos 2: Mit Carsharing darf man nie ins Ausland!

Doch. Bei uns schon. Innerhalb der EU und in die Schweiz können Sie einfach losfahren. Wollen Sie ein Ziel außerhalb der EU besuchen, rufen Sie uns vorab an, um zu klären, was dabei gegebenenfalls zu beachten ist. Einen Blogbeitrag mit vielen praktischen Tipps für Auslandsfahrten gibt es hier.

Mythos 3: Carsharing geht nur wenige Stunden!

Was viele nicht wissen: Beim Carsharing kann man nicht nur stunden- und tageweise buchen. scouter bietet günstige Wochentarife, mit denen Sie sparen können. Einen Kleinwagen können Sie zum Beispiel schon für 100 Euro pro Woche (7*24 Stunden) plus Kilometerpreis buchen.

Mythos 4: Extrawünsche sind nicht möglich.

Hier gilt bei uns: Einfach nachfragen! Kindersitze oder Sitzerhöhungen sind zum Beispiel standardmäßig schon in unseren Autos. Und wenn Sie einen Dachgepäckträger brauchen, können Sie das einfach frühzeitig bei unserem scouter Service anmelden – telefonisch über (06421) 12 600 oder per E-Mail an info@scouter.de. Hier helfen wir Ihnen generell bei allen Fragen weiter und tun unser Bestes, um Ihre Wünsche zu erfüllen.

Sie sehen: Mit Carsharing in den Urlaub zu reisen, kann also genauso einfach sein, wie kurz ins Einkaufszentrum zu fahren. Einfach online das Wunschauto suchen, frühzeitig reservieren und das Auto von der Station direkt um die Ecke abholen. So steht der Urlaubsfahrt nichts mehr im Wege.

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https://scouter.de/blog/vom-neuwagen-zum-scouter-auto/ Vom Neuwagen zu deinem scouter Auto 2018-04-09T00:00:00+02:00 2018-04-09T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Heute möchten wir dir eine Geschichte erzählen, die hinter den Kulissen spielt. Mit engagierten Hauptdarstellern, die du sonst nicht zu Gesicht bekommen.

Wenn du in einer unserer scouter Städte lebst, dann siehst du vermutlich öfter unsere Autos. Auf dem Parkplatz vom Supermarkt, über die Kreuzung flitzend oder parkend an den Stationen. Schnell sind die silbernen Fahrzeuge mit den orangefarbenen Außenspiegeln und den charakteristischen Spuren als Teil unserer Flotte erkennbar. Aber ist das schon alles, was es braucht, um ein scouter Auto zu werden? Nein, es ist viel mehr nötig – und davon möchten wir dir heute berichten.

Simon, Tim und Thomas (v.l.n.r.) beraten sich regelmäßig zur Fuhrparkplanung.

So viele Fragen: Wann wohin mit welchem Auto?

Die Flottenplanung beschäftigt uns ständig, denn wir möchten in sieben Städten mit über 250 Fahrzeugen möglichst vielen Kundenwünschen gerecht werden. Also stellen wir uns immer wieder die Frage: Wie bringen wir unser Angebot am besten mit der aktuellen und künftigen Nachfrage in Einklang? An welchen Stationen benötigen wir mehr Autos oder andere Fahrzeugklassen? Welche Stadtteile decken wir noch nicht gut genug ab?

Unsere beiden Geschäftsführer Tim und Thomas sowie unser langjähriger Fuhrparkleiter Simon beraten sich also regelmäßig.

Unser Geschäftsführer Thomas verhandelt mit Gerhard Petri über die Bestellung neuer Fahrzeuge.

Der Weg vom Plan zum scouter Auto führt über die Fahrzeugbestellung. Renault-Fahrzeuge beschaffen wir beim Autohaus Gnau in Marburg, das zur Wahl Gruppe, einer der großen deutschen Autohausgruppen, gehört. Unsere wenigen Autohaus-Partner suchen wir genau aus, denn faire partnerschaftliche Zusammenarbeit zahlt sich für alle aus. Über den Preis verhandelt Thomas mit dem Prokuristen des Autohauses Gerhard Petri bis eine gute Lösung gefunden ist.

Michael Junk kümmert sich um die fachmännische Beklebung der Fahrzeuge.
Der Bordcomputer wird hinter dem Handschuhfach eingebaut.
Corina aus dem Fuhrpark-Team kümmert sich um den Feinschliff: Sie baut u. a. das Kartenlesegerät ein ...
... und legt Materialien wie Bordinfo und Eiskratzer im Fahrzeug bereit.

Verwandlung vom Allerweltsauto zum Teil der Flotte

Jetzt heißt es erstmal Warten. Ein paar Wochen später wird das neue Mitglied unserer Flotte angeliefert. Wer denkt, dass der komplizierte Teil der Arbeit jetzt schon vorbei ist, der täuscht sich: Statt an die Station, kommt das nagelneue Fahrzeug direkt in die Werkstatt. Und da geht die Arbeit erst richtig los!

Während der Renault Mégane bei seiner Ankunft noch ein Auto für Jedermann ist, verlässt er die Werkstatt als Teil der scouter Flotte. Dafür werden die Spiegelkappen orange lackiert und unsere Spuren aus Klebefolie angebracht. Das ist nicht nur anspruchsvoll, sondern verlangt fast ein Wunder. Deshalb liegt dieser Job in den Händen der Agentur für Beschriftungswunder von Michael Junk. Er zaubert nicht nur Wunder auf den Autolack, sondern ist auch wunderbar zuverlässig und deshalb schon seit über zehn Jahren unsere erste Wahl.

Damit es nicht beim schönen Schein bleibt, muss natürlich der Bordcomputer ins Auto eingebaut werden. Der liest deine Kundenkarte bei Fahrtbeginn und befiehlt der Zentralverriegelung zu öffnen oder zu schließen. Und er zählt die gefahrenen Zeiten und Kilometer mit, damit wir dir eine korrekte Rechnung stellen können. In diesen Zeiten erwähnenswert: Der Bordcomputer loggt nicht mit wohin du fährst, sondern nur die Streckenlänge, die du zurücklegst.

Schließlich kommt noch der Innenraum dran: Kindersitz und Sticker zum Rauchverbot dürfen ebenso wenig fehlen wie eine fest montierte Parkscheibe und die Bordinfo im Handschuhfach, die weiterhilft, wenn das Auto mal nicht tut, was es soll. Um diese und viele weitere Details, große wie kleine, von Radkappen bis Tankkarten, kümmert sich seit diesem Jahr Corina aus unserem Fuhrpark Team.

Erstmal fertig, geht es für den neuen Renault Mégane vom Autohaus ...
... direkt an seine Station. Ziel erreicht!

Das Ziel ist in Sicht!

Jetzt muss das neue Flottenmitglied nur noch unserer Carsharing Software bekanntgemacht werden. Dann geht es auf die Zielgerade: Der Renault Mégane wird vom Autohaus zu seiner Station gebracht. Dort wartet er nun darauf, dass du ein Auto brauchst, ihn buchst und er dich sicher und zuverlässig an dein Ziel bringen kann.

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https://scouter.de/blog/2018-mit-dem-strom-schwimmen-oder-voraus/ 2018: Mit dem Strom schwimmen – oder voraus 2018-05-28T00:00:00+02:00 2018-05-28T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Herr Großnann, Sie sind bereits seit 2001 in der Geschäftsführung der einfach mobil Carsharing GmbH und von Beginn an Geschäftsführer der Sharegroup GmbH – die beiden Unternehmen, die hinter der Marke scouter Carsharing stehen. Sie haben also schon über 15 Jahre Erfahrung in der Carsharing Branche. Würden Sie sagen, dass Carsharing sich in dieser Zeit merklich verändert hat?

Auf jeden Fall! Die Entwicklung von Carsharing in den letzten zehn Jahren erkläre ich ganz gerne auf zwei Ebenen: Im Bereich der Technologie ist die Entwicklung von Free-Floating-Angeboten in den Metropolen die auffälligste Neuerung. Hier sind mehrere hundert Fahrzeuge frei und ohne feste Station im öffentlichen Straßenraum unterwegs. Investoren mit Geld aber ohne Geduld, um die aufwendige und zeitraubende Stationssuche vor Ort zu betreiben, haben die Technologie entwickelt. Aus dieser Not heraus hat sich ein zum klassischen Carsharing unterschiedliches aber doch lebensfähiges Geschäftsmodell entwickelt.

Mittlerweile übernehmen einige klassische Carsharing-Anbieter das Konzept und kombinieren es mit ihrem stationsgebundenen Angebot. So hat der Kunde alle Möglichkeiten bei einem Anbieter. Wir selbst versuchen einen dritten Weg mit unserem Quartierscarsharing. Das verbindet ebenfalls die Vorteile beider Systeme, vermeidet aber die Nachteile zuverlässig. Beim Quartierscarsharing definieren wir ein Quartier als eine kleine Free-Floating-Zone. Unsere Fahrzeuge dürfen dort überall parken, lassen sich aber anders als beim Free-Floating reservieren wie all unsere Autos. Ein tolles System für Bereiche mit wenig Parkraum und viel Carsharing-Nachfrage.

Die zweite große Veränderung ist eine gesellschaftliche: Früher waren Individualisten und "Hardcore-Ökos" typische Carsharing-Nutzer. Heute ist es nichts Besonderes mehr, Carsharing zu nutzen – ganz so, wie man für einen Städtetrip auch auf Airbnb zurückgreift, ohne dass es weiter erwähnenswert ist. Heute ist in Nürnberg unser Elektro-Zoe an mir vorbeigedüst, mit einem ziemlich stylischen Typen Mitte zwanzig drin, der fette Kopfhörer aufhatte (nicht nachmachen!). Vor Jahren hätten wir solche Leute mit unserem Angebot noch nicht erreicht. Das breite Interesse freut uns natürlich und wir arbeiten immer daran, unser Angebot für alle Kundengruppen zu optimieren.

Die Geschäftsführer Tim Pfleiderer und Thomas Großnann sprechen über die Pläne für scouter.

Sie haben große Pläne für dieses Jahr. Auf welche konkreten Veränderungen können sich Kunden von scouter Carsharing denn in den kommenden Monaten freuen?

Unsere Flottengröße wird weiter wachsen – und vor allem auch der Anteil der Elektroautos. Insgesamt planen wir, acht weitere Renault Zoe Elektro bereitzustellen. Jeweils zwei in Nürnburg, Würzburg, Kassel und Marburg. In Bonn und Gießen arbeiten wir noch daran, Partner für die Ladeinfrastruktur zu finden.

Besonders spannend für alle, die sich für Elektromobilität interessieren: Ich versuche, einen der ersten E-Go live zu ergattern, ein neuer E-Kleinwagen, der nach einem spannenden Konzept außerhalb der etablierten Autoindustrie und damit auch frei von deren Schwächen wie PS-Sucht und SUV-Drang entwickelt wurde. An diesem Auto lässt sich gut sehen, wie tiefgreifend die Elektrifizierung die Automobilbranche verändern wird.

Wieso entscheiden Sie sich gerade jetzt dazu, den elektrischen Anteil Ihrer Flotte zu erweitern? Läuft nicht die Debatte um Elektromobilität nun schon seit einigen Jahren?

Eigentlich entscheiden wir uns nicht erst jetzt für mehr Elektromobilität. Eher könnte man sagen, dass jetzt unsere früheren Entscheidungen auf der Straße sichtbar werden. Wir haben schon lange einige E-Autos in der Flotte und hatten auch schon ein großes Projekt zusammen mit der Kasseler Verkehrsgesellschaft. Das alles diente dazu, um zu lernen, was bei E-Fahrzeugen anders läuft. Vertrauen unsere Kunden Fahrzeugen mit begrenzter Reichweite? Gelingt bei Rückgabe das Anschließen an die Ladestation zuverlässig? Wie ausgereift ist die Fahrzeugtechnik und wie spielt sie mit unserer Carsharing-Technik zusammen? Inzwischen sind wir sicher, dass wir unseren Kunden und dem System mehr E-Fahrzeuge zumuten können.

Sie sprechen von der Kompatibilität zwischen Elektroautos und Carsharing. Sehen Sie nur Vorteile oder gibt es auch Schwierigkeiten beim Einsatz von Elektroautos für Carsharing-Anbieter?

Anders als herkömmliche Fahrzeuge, haben Elektroautos nur eine begrenzte Reichweite. Das ist in manchen Situationen natürlich hinderlich. Ein riesiger Vorteil ist da aber die Flottengröße und Vielfalt bei scouter Carsharing. Unsere Kunden müssen sich nicht grundsätzlich für oder gegen ein E-Auto entscheiden, sie nehmen es einfach, wenn es gut zur geplanten Fahrt passt. Für weite und lange Fahrten stehen immer auch konventionelle Autos bereit. So stehen in unseren scouter Städten Benzin- oder Diesel-Autos immer als passende Alternativen direkt um die Ecke bereit. Das ist für uns die ideale Lösung, wenn es darum geht, Elektroautos in unsere Flotte einzubinden. So können wir die aktuelle Entwicklung zu einer umweltbewussteren Mobilität weiter unterstützen und bleiben am Puls der Zeit. Gleichzeitig können wir unseren Kunden ein verlässliches Modell bieten und haben ein passendes Fahrzeug für jeden Zweck.

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https://scouter.de/blog/flinkster-scouter-und-was-damit-auf-sich-hat/ Flinkster, scouter – und was es damit auf sich hat 2017-12-28T00:00:00+01:00 2017-12-28T00:00:00+01:00 scouter https://scouter.de/ Als Kunden von scouter, habt ihr bestimmt schon einmal folgenden Satz gelesen: "scouter ist Teil des Flinkster-Netzwerks". Aber was bedeutet das eigentlich? Und welche Vorteile bringt das für euch?

"Flinkster" – das ist das größte Carsharing-Netzwerk Deutschlands. Rund 30 Carsharing-Anbieter haben sich mit einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn zusammengetan, um euch deutschlandweit mobil zu machen: Als Kunde bei einem Carsharing-Anbieter, der Teil des Flinkster-Netzwerks ist, stehen euch damit in über 300 Städten über 4.000 Fahrzeuge zur Verfügung.

*scouter* ist Teil des Flinkster-Netzwerks. So profitiert ihr von noch mehr Flexibilität in über 300 Städten.

Eure Vorteile

Was bedeutet das jetzt für euch, als scouter Kunden? Wie ihr wisst, gibt es scouter in Bonn, Fürth, Gießen, Kassel, Marburg, Nürnberg und Würzburg. In diesen Städten stehen unsere Autos mit scouter-Beschriftung und wir sind mit persönlicher Beratung für euch da. Was aber wenn ihr mal woanders unterwegs seid?

Ganz einfach: Ihr könnt mit scouter quasi überall Autos buchen – auch außerhalb "unserer" Städte. Das funktioniert genauso einfach wie in eurer Heimatstadt – über unsere App oder Website: Gebt einfach den Namen des Ortes ein, an dem ihr ein Auto braucht. Das Einzige, worauf ihr achten müsst: Bei den Autos unserer Partner gelten die Preise des Flinkster-Netzwerks. Die seht ihr, wenn ihr ein Auto zum Buchen auswählt, oder in unseren AGB.

Warum wir Teil des Netzwerks sind

Weil der Netzwerk-Gedanke einem Carsharer natürlich irgendwie in die Wiege gelegt ist. Vor allem aber, weil unsere Kunden so viel wie möglich von ihrer scouter-Zugehörigkeit haben sollen. Dazu gehört Mobilität, wo man sie braucht – nicht nur, wo der eigene Anbieter zufällig Autos hat. Das Flinkster-Netzwerk macht scouter also ein bisschen besser und besser werden ist immer unser Ziel.

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https://scouter.de/blog/mobil-und-umweltfreundlich-kein-problem/ Mobil und umweltfreundlich? Kein Problem! 2017-10-26T00:00:00+02:00 2017-10-26T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Ihr möchtet auch mobil sein, ohne unsere Umwelt in Mitleidenschaft zu ziehen? Dann denkt ihr genauso, wie wir: Nachhaltigkeit ist für uns bei scouter ein Grundwert. Wir setzen uns dafür ein, dass ihr mobil sein und die Umwelt schonen könnt. Aber wie wollen wir das mit Carsharing umsetzen? Und wie sieht nachhaltige Mobilität aus?

Wir haben 5 Tipps für euch, die zeigen wie’s geht.

1. Nachhaltige Verkehrsmittel kombinieren

Es ist kein Geheimnis, aber immer wieder eine Erwähnung wert: Der Schlüssel zur nachhaltigen Mobilität liegt in der Kombination von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Statt alle Strecken mit dem eigenen Auto zu bewältigen, könnt ihr zum Beispiel Bahn, Öffentlichen Nahverkehr, Carsharing oder - ganz ohne CO2-Emissionen - euer Fahrrad nutzen.

Fahrräder sind die umweltfreundlichsten Verkehrsmittel für die alltägliche Mobilität.

2. Aufs Rad gekommen

Das Fahrrad ist eine praktische Alternative, wenn sich in der Stadt alles staut oder du keine Lust auf Parkplatzsuche hast. Du hast kein eigenes? In vielen Städten existiert Bikesharing. Das funktioniert ähnlich wie Carsharing: An verschiedenen Stellen in der Stadt kannst du Fahrräder anmieten und später wieder abstellen.

Aber Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad: Zum transportieren von schweren Dingen kannst du zum Beispiel auf Lastenräder zurückgreifen. Legt ihr regelmäßig längere oder bergige Strecken zurück, dann ist ein E-Bike vielleicht eine gute Wahl.

Übrigens: Im Moment werden viele Förderprogramme angeboten, mit denen ihr beim Kauf von Elektroräder bezuschusst werden könnt: Der WVV gibt zum Beispiel bis zu 150 Euro beim Kauf eines Elektrofahrrads dazu, die Stadtwerke Bonn und die Stadtwerke Marburg bis zu 100 Euro. Elektroroller werden ebenfalls oft gefördert. Informieren lohnt sich.

3. Clever Bahntickets buchen

Während Fahrräder gerade für kurze Strecken praktisch sind, sind Bahnfahrten die umweltfreundliche Alternative zu Kurzstreckenflügen und langen Autofahrten. Wer spontan und kurzfristig bucht, klagt aber häufig über hohe Preise. Zehn clevere Tipps, wie ihr oft kurzfristig preiswerte Bahntickets buchen könnt, findet ihr bei der Online-Plattform Utopia.

4. Sharing is caring

Dass Fahrrad, Bahn und der öffentliche Verkehr umweltfreundlicher sind, als ein eigenes Auto liegt auf der Hand. Aber warum Carsharing?

Im Durchschnitt ersetzt ein Carsharing Fahrzeug 15 private PKW. Dadurch reduzieren sich nicht nur die Anzahl der Autos, sondern auch die benötigten Parkflächen und die Straßen werden entlastet. Außerdem neigen Carsharing-Nutzer dazu weniger Auto zu fahren, als bei Besitz eines eigenen PKWs, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert. Mehr dazu, warum Carsharing ein fester Bestandteil nachhaltiger Mobilitätskonzepte ist, erfahrt ihr auch beim Umweltbundesamt.

5. Sparsam fahren

Carsharing ist natürlich nur so umweltfreundlich wie seine Anbieter und Nutzer. Wir bei scouter setzten auf eine moderne und verbrauchsarme Flotte. Dafür wurden wir mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Da aktuell bei jeder Fahrt Emissionen anfallen, setzen wir uns außerdem für CO2-Kompensation ein und unterstützen mit myclimate ein Wiederaufforstungsprojekt in Nicaragua. Auch du kannst aktiv werden, indem du dich mit der Option CO2-Ausgleich für einen Betrag von einem Cent pro Kilometer an diesem Förderprojekt beteiligen kannst. So kannst du deine Fahrten mit scouter komplett klimaneutral stellen.

Als Fahrer könnt ihr natürlich auch etwas tun und immer auf eine spritsparende Fahrweise achten. So könnt ihr bis zu 25 Prozent der schädlichen Umweltauswirkungen einer Autofahrt vermeiden. Achtet beim Fahren auf eine niedrige Drehzahl des Motors und eure Verbrauchsanzeige, fahrt vorausschauen und vermeidet unnötiges Rasen und Abbremsen.

Allgemeine Tipps für eine nachhaltigere Mobilität findet ihr zum Beispiel beim Verkehrsclub Deutschland oder auf der Website des Umweltbundesamts.

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https://scouter.de/blog/checkliste-umzug-leicht-gemacht/ Checkliste: Umzug leicht gemacht 2017-09-20T00:00:00+02:00 2017-09-20T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Wohnung finden, packen, Transporter mieten, Helfer finden und dabei irgendwie den kühlen Kopf bewahren. Alles gar nicht so einfach. Damit ihr nicht im Chaos versinkt, haben wir eine Checkliste zusammengestellt, mit deren Hilfe ihr (halbwegs) entspannt euren Umzug meistern könnt. Seht selbst!

1. Erstmal ausmisten

Die Versuchung ist groß: Kaum hast du eine Wohnung gefunden, möchtest du am Liebsten direkt mit dem Packen beginnen – oder? Cleverer ist es aber, damit noch zu warten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um in Ruhe auszumisten!

Ewigkeiten nicht getragene Kleidung, ungeliebte Möbelstücke oder überflüssige Elektrogeräte: Verabschiede dich von Dingen, die du nicht brauchst! Alles was du jetzt aussortierst, musst du später nicht in die neue Wohnung schleppen. Wie wäre es mit einem Stand beim Flohmarkt oder ein paar Inseraten bei Ebay Kleinanzeigen, statt alles wegzuwerfen? Vielleicht kannst du so ja sogar deine Umzugskasse aufbessern.

Bei *scouter* findest du auch Transporter oder große Kombis für deinen Umzug.

2. Das passende Fahrzeug finden

Für eine komplette 3-Zimmer-Wohnung oder mehr braucht man einen 7,5-Tonner mit Kofferaufbau.Den gibt’s überall bei Autovermietungen. Bei solchen großen Umzügen hat sich oft ein Begleitfahrzeug für Pflanzen und empfindliche Gegenstände bewährt.

Für kleinere Umzüge stellt sich die Frage: Großer Kombi oder Transporter? Im Zweifel rechne lieber bei der Größe des Fahrzeugs etwas Puffer ein. Zweimal fahren ist lästig und meist teurer als gleich ein passendes Auto zu buchen. Die scouter Fahrzeug-Palette reicht bis zum Transporter in "Sprinter-Größe", also mit ca. 11 m³ Laderaum. Sind alle Transporter ausgebucht, dann schau mal bei studibus.de vorbei. studibus wird wie scouter von uns angeboten. Hier kannst du in 19 Städten günstige Transporter mieten.

Egal für welches Fahrzeug du dich entscheidest: Frühzeitig buchen ist gerade zum Monatswechsel sinnvoll! Wegen der vielen Umzüge in dieser Zeit sind Transporter besonders schnell ausgebucht. Außerdem solltest du bei der Zeitplanung großzügig sein: Bei Umzügen verkalkuliert man sich schnell in der Zeit. Bei scouter kannst du deine Buchung auch spontan verkürzen, wenn du merkst, dass du schon ein paar Stunden früher als gedacht fertig wirst. Wie das geht, kannst du hier nachlesen.

3. Führerschein und Versicherung prüfen

Um Führerscheinfragen brauchst du dich bei scouter nicht zu kümmern, alle unsere Autos darfst du mit dem normalen PKW-Führerschein (Klasse B oder 3) fahren. Entscheidest du dich für ein noch größeres Auto bei einer Autovermietung musst du beachten, dass für LKWs mit bis zu 7.5 Tonnen der PKW-Führerschein nur gilt, wenn du ihn vor 1989 gemacht hast.

Auch solltest du bei der Buchung eines Transporters auch auf die Versicherung deiner Fahrt und die Höhe der Eigenbeteiligung achten und darauf, ob du weitere Fahrer extra anmelden musst. Bei scouter gilt, dass solange du dabei bist auch jemand anders fahren darf – vorausgesetzt natürlich, dass die- oder derjenige einen gültigen Führerschein habt.

Mit Zurr- und Spanngurten und Klebeband kannst du deine Ladung im Transporter gut sichern.

4. Richtig packen

Immer wieder die alte Leier, aber trotzdem wichtig: Gib dir Mühe beim Einpacken – dann wird der Umzug nur halb so stressig! Generell gilt: Pack deine Kartons nicht zu schwer, beschrifte alles und bau deine Möbel so ab, dass du später auch alle Schrauben zum Aufbauen wiederfindest.

Auch den Transporter richtig voll zupacken, ist eine Kunst: Nachdem du dein Tetris-Können beim Einladen auf die Probe gestellt hast, solltest du alles gründlich sichern und zum Beispiel mit Spanngurten befestigen. So kann deine Ladung während der Fahrt nicht verrutschen. Zum Schutz der Möbel kann sind alte Decken sehr nützlich.

5. Wichtige Tools und die Notfalltasche

Neben den Spann- oder Zurrgurten zählen die Sackkarre, eine Werkzeugkiste und und Klebeband zu den klassischen Umzugshelfern. Sie solltest du unbedingt einpacken. Die Sackkarre ist die beste Rettung bei schweren Möbelstücken oder Kartons, den Werkzeugkasten brauchst du zum Ab- und Aufbauen der Möbel und Klebeband kann man generell nie genug haben!

Auch an eine persönliche "Notfalltasche" solltest du denken. Es gibt nichts Nervigeres, als nach dem geschafften Umzug alle Kartons nach einem frischen Shirt, der Zahnbürste oder dem Ladekabel fürs Smartphone zu durchwühlen. Pack deshalb vor dem Umzug eine kleine Tasche mit allem, was du für den Umzugs- und den Folgetag benötigst.

6. Transporter fahren

Bevor du dich in den Verkehr stürzt, solltest du noch kurz die Strecke prüfen, die du mit den Transporter zurücklegen willst: Gibt es Baustellen auf dem Weg? Kannst du den Berufsverkehr meiden? Weißt du, wo du vor der neuen Wohnung parken kannst? Steht die Streckenplanung, dann kanns los gehen.

Generell gilt beim Fahren mit dem Transporter: Lasse dich beim Rangieren besser von jemandem einweisen, mache große Kurven und fahre langsam. Wenn wirklich mal etwas passiert, dann ist der Schaden mit geringerem Tempo auch meist wesentlich kleiner. Nimm dir außerdem die ersten Minuten im Transporter Zeit und lerne erst den Wagen kennen. Funktionieren Licht, Blinker und Scheibenwischer? Wo ist das Warnblinklicht? Und sind die Spiegel alle richtig eingestellt? Nach ein paar Proberunden steht der Fahrt zur neuen Wohnung dann nichts mehr im Weg.

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https://scouter.de/blog/so-gehts-buchung-verlaengern/ So geht’s: Buchung verlängern 2017-09-14T00:00:00+02:00 2017-09-14T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Manchmal weiß man es schon vor Buchungsbeginn, manchmal erst eine halbe Stunde vor Ende des gebuchten Zeitraums: Die eingeplante Zeit reicht einfach nicht aus. Das ist zwar ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Was du beachten musst, und wo sich Vorausdenken lohnt, erklären wir dir jetzt.

Keine Option: Einfach zu spät kommen

Der ein oder andere von euch hat es vielleicht schon erlebt: Wer unangekündigt zu spät kommt, den erwartet eine Verspätungsgebühr von bis zu 50 Euro (siehe AGBs). Warum wir da so streng sind? Ganz einfach: Kommst du zu spät, dann wirkt sich das auf die Person aus, die nach dir gebucht hat. Steht das gebuchte Auto nicht rechtzeitig auf seiner Station, dann ist das nicht nur ärgerlich, weil wir ja wollen, dass du dich auf uns verlassen kannst, sondern zusätzlich auch mit einer Menge Arbeit verbunden.

So eine Situation ist für alle Beteiligten nervig. Dabei lässt sich das in vielen Fällen leicht vermeiden. Wie? Einfach etwas Puffer einplanen und im Notfall eure Buchung ändern.

Lieber verkürzen als verlängern

Generell ist es immer besser, großzügig zu planen und eure Fahrt lieber für einen längeren Zeitraum zu buchen, als im Idealfall vielleicht nötig. Ihr könnt nämlich genauso, wie ihr eine Fahrt online oder telefonisch verlängern könnt, diese auch bei laufender Buchung verkürzen. Seid ihr zum Beispiel eine Stunde früher wieder zurück, könnt ihr eure Buchung mit ein paar Klicks verkürzen, früher beenden und so 75 Prozent des Zeitpreises für den verkürzten Zeitraum sparen. Spontanes Verlängern klappt hingegen manchmal nicht, weil das Auto direkt im Anschluss schon von jemand anderem gebucht ist. Deshalb seit ihr beim Verkürzen immer auf der sicheren Seite.

Eure Buchungen könnt ihr auf unserer Website oder in der scouter-App (iOS und Android) kostenlos in wenigen Klicks ändern. Auch über unsere Hotline ist das für eine kleine Bearbeitungsgebühr möglich. Wie’s geht, erfährst du hier:

Änderung über die Website

Den Zeitraum deiner Buchung kannst du ganz einfach in deinem Login-Bereich auf der scouter-Website ändern. Unter "Mein Konto" > "Buchungen" findest du eine Übersicht deiner Buchungen. Klicke bei der Buchung, für die du die Zeit verlängern oder verkürzen möchtest, den Button "Ändern". Nun kannst du den Zeitraum verändern. Mit Klick auf den Button "Buchung ändern" schließt du die Änderung ab. Anschließend erhältst du per SMS oder E-Mail eine Bestätigung.

Änderung über die App

Auch in der App kannst du ganz einfach deinen Buchungszeitraum verändern. Gehe aufs Menü und dort auf "Buchungen". Dort findest du eine Übersicht deiner aktuell gebuchten Fahrten. Klicke auf "Infos / Ändern". Im folgenden Schritt siehst du noch einmal deine Buchung im Detail. Klicke hier auf "Ändern" und schon kannst du deinen Buchungszeitraum verlängern oder verkürzen. Auch in diesem Fall erhältst du abschließend eine Bestätigung per SMS oder E-Mail.

Unsere Hotline

Unseren scouter-Service erreicht ihr telefonisch unter der Nummer (06421) 12 600. Über diese Hotline könnt ihr Buchungen, Änderungen und Stornierungen beauftragen. Bei allen telefonischen Buchungen und Buchungsänderungen berechnen wir 1,50 Euro.

Eure Buchungen sind also nicht in Stein gemeißelt. Ihr habt immer die Möglichkeit, eure Buchungen zu verkürzen – und zu verlängern, wenn es der Belegungsplan eures Autos zulässt.

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https://scouter.de/blog/fotowettbewerb-scouter-und-ich/ Fotowettbewerb: scouter und ich 2017-08-04T00:00:00+02:00 2017-08-04T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Mitmachen und gewinnen

100 Euro, 50 Euro oder 10 Euro Fahrtguthaben gewinnen – das wäre toll, oder? Vor allem, wenn du dafür nur kurz einen Schnappschuss machen musst. Genauso funktioniert unser Fotowettbewerb "scouter und ich".

Zu gewinnen gibt es zwölf Gutscheine für Fahrtguthaben bei scouter:

Platz 1: Gutschein für 100 Euro Fahrtguthaben
Platz 2: Gutschein für 50 Euro Fahrtguthaben
Zehn 3. Plätze: je einen Gutschein für 10 Euro Fahrtguthaben

Interesse? Dann erklären wir dir jetzt, wie du teilnehmen kannst!

So funktioniert’s

1. Fotografieren

Deine Lieblingsstation, Schnappschüsse von der Urlaubsfahrt, ein einfacher Großeinkauf oder geglückter Umzug: Ganz egal, was du mit scouter verbindest oder erlebt hast – wir freuen uns auf ein Foto davon. Das muss keine große Kunst sein. Ein einfacher kleiner Schnappschuss reicht schon – Hauptsache er passt zum Motto "scouter und ich".

2. Foto einsenden

Poste dein Foto bis zum 18. August 2017 als Beitrag auf unsere Facebook-Seite.

Du hast kein Facebook? Dann kannst du trotzdem mitmachen! Schick uns einfach dein Foto per E-Mail an info@scouter.de. Betreff: "Fotowettbewerb: scouter und ich".

3. Bilder bewerten

Alle eingegangenen Fotos veröffentlichen wir am 19. August 2017 in einem Fotoalbum auf unserer Facebook-Seite. Dann heißt es "liken", was das Zeug hält! Das Bild, das zum Bewertungsschluss am 23. August 2017 um 23.59 Uhr die meisten "Gefällt mir"-Angaben hat, gewinnt! Das mit den zweitmeisten landet auf dem zweiten Platz – und so geht es dann immer weiter, bis alle Gutscheine einen glücklichen Gewinner gefunden haben.

4. Gewinnen

Wenn du gewonnen hast, melden wir uns am 24. August 2017 bei dir: Über die Kommentar-Funktion zu deinem Facebook-Beitrag mit deinem eingereichten Foto oder als Antwort auf deine E-Mail. Dann musst du uns nur noch deine Kontaktdaten per E-Mail an info@scouter.de mitteilen und du bekommst dein gewonnenes Fahrtguthaben gutgeschrieben und kannst losdüsen.

Lust mitzumachen? Wir freuen uns auf dein Foto! :)

Alle Teilnahmebedingungen, Richtlinien und Datenschutzbestimmungen findest du im Folgenden.

So könnte dein Schnappschuss aussehen! Gerne auch noch viel kreativer ;)

Teilnahmebedingungen

Veranstalter des Fotowettbewerbs ist die Sharegroup GmbH. Diese wird im Folgenden als scouter bezeichnet. Kontaktdaten können dem Impressum entnommen werden.

scouter veranstaltet von Freitag, den 4. August 2017 bis Freitag, den 18. August 2017 den Fotowettbewerb "scouter und ich". Unter allen Teilnehmern, die in diesem Zeitraum ein Foto zu dem Motto "scouter und ich" auf die Facebook-Seite von scouter posten oder es per E-Mail an info@scouter.de senden, nehmen an dem Fotowettbewerb teil. Die Gewinner werden nach Teilnahmeschluss über ein Nutzer-Rating ermittelt.

Teilnahmeschluss ist Freitag, der 18. August 2017, 23:59 Uhr.

Preise

Platz 1: Gutschein für 100 Euro Fahrtguthaben
Platz 2: Gutschein für 50 Euro Fahrtguthaben
Platz 3: zehnmal je einen Gutschein für 10 Euro Fahrtguthaben

Während der 1. und 2. Platz nur jeweils einmal vergeben wird, gibt es zehn Drittplatzierte. Jeder der Drittplatzierten erhält jeweils einen Gutschein für 10 Euro Fahrtguthaben.

Teilnahmeberechtigung

Die Teilnahme erfolgt ausschließlich
a. durch Posten eines Fotos auf die Facebook-Seite von scouter oder
b. durch Zusenden eines Fotos an die E-Mail Adresse info@scouter.de.

Teilnahmeberechtigt am Fotowettbewerb "scouter und ich" sind alle, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Die Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder mit Identitäten von Drittpersonen ist nicht erlaubt. scouter behält sich vor, Teilnehmer, welche gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Gewinnspiel auszuschließen.

Jeder Teilnehmer darf bis zu drei Fotos beim Gewinnspiel einreichen.

Gewinnauslobung

Die Gewinner werden durch ein Nutzer-Rating ermittelt: Am Samstag, 19. August 2017, werden alle eingereichten Fotos auf der Facebook-Seite von scouter als Fotoalbum veröffentlicht. Von Samstag, 19. August 2017, bis Mittwoch, 23. August 2017 um 23.59 Uhr, können Facebook-Mitglieder mit "Gefällt mir"-Angaben die Bilder bewerten. Andere Facebook-Reaktionen zählen nicht in die Bewertung ein. Der Einsender des Bildes mit den meisten "Gefällt mir"-Angaben gewinnt. Der zweite und die dritten Plätze werden an die Einsender der jeweils nächst bestbewerteten Bilder vergeben.

Die Gewinner werden am 24. August 2017 per Facebook-Kommentar-Funktion oder per E-Mail aufgefordert, eine E-Mail an info@scouter.de zu schreiben, in der sie ihre Kontaktdaten ordnungs- und wahrheitsgemäß vollständig übermitteln. Wenn sich Gewinner nicht bis Sonntag, 27. August 2017, 23.59 Uhr, auf die Gewinnbenachrichtigung hin gemeldet haben, verlieren sie den Gewinnanspruch und es wird der Einsender des Bilds mit der nächstbesten Bewertung als Ersatzgewinner festgelegt.

Du musst kein scouter-Kunde sein, um am Fotowettbewerb teilzunehmen. Ob du Kunde bist, hat keinen Einfluss auf den Ausgang des Gewinnspiels. Der Gewinn ist weder übertragbar, noch kann der Gewinn getauscht werden. Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen. Die Gutschrift des Fahrtguthabens setzt ein Kundenverhältnis voraus, das von dem Gewinner oder der Gewinnerin, ausreichende Bonität vorausgesetzt, kostenfrei begründet werden kann.

Das Fahrtguthaben wird dem scouter-Kundenkonto des Gewinners oder der Gewinnerin gutgeschrieben. Die Ausschüttung des Gewinns erfolgt über scouter Carsharing beziehungsweise über die Sharegroup GmbH.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht.

Urheberrecht und Rechteeinräumung

Mit dem Hochladen und Veröffentlichen deines Fotos auf der Facebook-Seite von scouter, sowie durch das Zusenden des Fotos per E-Mail, erlaubst du als Teilnehmer oder Teilnehmerin uns, das Bild mit oder ohne der Angabe deines Facebook-Namens sowie mit gegebenenfalls deinem persönlichen Kommentar auf der Facebook-Seite von scouter sowie anderen Social Media Kanälen und für werbliche Zwecke von scouter zu veröffentlichen. Das setzt voraus, dass du der Urheber des hochgeladenen Bildes sein musst. Die Verwendung von fremden Bildern, etwa aus dem Internet oder von Stockphoto-Anbietern, ist ausdrücklich nicht gestattet.

Der Teilnehmer versichert, dass er über alle Rechte am eingereichten Bild verfügt, die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Bildteile besitzt, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Falls auf dem Bild eine oder mehrere Personen erkennbar abgebildet sind, müssen die Betreffenden damit einverstanden sein, dass das Bild veröffentlicht wird. Sollten dennoch Dritte Ansprüche wegen Verletzung ihrer Rechte geltend machen, so stellt der Teilnehmer den Veranstalter von allen Ansprüchen frei.

scouter Carsharing behält sich vor, Bilder zu löschen, die Beleidigungen, Rassismus und Hasspropaganda, Pornografie und Obszönitäten, Gewaltaufrufe gegen Personen, Institutionen oder Unternehmen enthalten beziehungsweise darstellen.

Datenschutzbestimmungen

Die im Rahmen des Fotowettbewerbs erfassten Daten werden von scouter ausschließlich zur Durchführung des Wettbewerbs verwendet. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben und im Anschluss an den Fotowettbewerb gelöscht.

scouter verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz zu beachten. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang auf die Datenschutzerklärung im Impressum der Webpräsenz von scouter hingewiesen.

Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook organisiert oder unterstützt.

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https://scouter.de/blog/die-besten-seen-in-deiner-region/ Die besten Seen in deiner Region 2017-07-31T00:00:00+02:00 2017-07-31T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Egal, ob ihr eine Woche Urlaub, Sommer- oder Semesterferien habt: Zum Entspannen braucht ihr nicht ans andere Ende der Welt zu reisen: Eine halbe Stunde Autofahrt reicht oft schon. Wir stellen euch einige der schönsten Badeseen in eurer Nähe vor, die ihr mit scouter ganz einfach erreicht.

Marburg: Hot Sport Seepark Niederweimar

Baden, Beachvolleyball, Wasserski oder und vieles mehr – im Seepark Niederweimar wird keinem langweilig. Die Kleinen können sich auf dem Wasserspielplatz austoben und die Großen im Aqua Fun- und Fitnesspark. Von Marburg aus seid ihr in 15 Minuten am Seepark und auch von Gießen aus ist die Anfahrt mit 25 Minuten kein Problem. Mehr Infos zum Hot Sport Seepark findet ihr hier.

Einer der schönsten Badeseen in der Nähe von Marburg ist der Hot Sport Seepark in Niederweimar.

Gießen: Aartalsee

Der Aartalsee im Lahn-Dill-Kreis ist die zweitgrößte Seefläche Hessens. Hier könnt ihr nicht nur Baden, sondern auch Segeln, Angeln oder auf dem 7,5 Kilometer langen Rundweg wandern. Von Gießen aus fahrt ihr etwa eine halbe Stunde zum Aartalsee. Auch für Marburger lohnt sich ein Besuch. Alle Infos zum See und der Aartalsperre findet ihr hier.

Kassel: Buga-See

Der Buga-See wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1981 gebaut. Heute ist der See ein beliebter Sammelpunkt. Er liegt nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt mitten im Naturschutzgebiet der Fuldaaue. Hier könnt ihr zum Beispiel Baden, Windsurfen oder Segeln. Das weitläufige Gebiet eignet sich auch für lange Spaziergänge, Joggen oder Fußballspielen. Auf dem großen Abenteuer- und Wasserspielplatz gibt es auch für die Kleinen viel zu entdecken. Alle Infos zum Buga-See findet ihr hier.

Bonn: Bleibtreusee

Der Bleibtreusee liegt 28 Kilometer von Bonn entfernt. Damit ist er zwar nicht der nächstgelegene Badesee, aber definitiv einen Besuch wert. Hier könnt ihr nicht nur Schwimmen und Angeln, sondern auch Wassersportarten wie Tauchen, Wakeboarding und Wasserski ausprobieren! Action pur. Mehr Infos zum Bleibtreusee und den dort möglichen Aktivitäten findet ihr hier.

Nürnberg / Fürth: Rothsee

Der Rothsee liegt im Fränkischen Seenland etwa 25 Kilometer von Nürnberg und Fürth entfernt – also braucht ihr mit scouter etwa eine halbe Stunde. Am 210 Hektar großen Rothsee kommen nicht nur Badegäste auf ihre Kosten, sondern auch Segler, Surfer oder Spaziergänger, die den Uferweg entlang wandern können. An den drei Erholungszentren Heuberg, Birkach und Grashof gibt es genug Parkplätze für alle Ausflügler. Neben Sanitäranlagen, Liegewiesen, Spielplätzen und Gasthäusern findet ihr dort auch Angebote wie Minigolf, Tretboot- oder Fahrradverleih. Mehr Infos zum Rothsee findet ihr hier.

Der Rothsee im Fränkischen Seenland ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie.

Würzburg: Erlabrunner Badesee

Den Erlabrunner Badesee erreicht ihr von Würzburg aus mit scouter in 20 Minuten. Als einer von zwei Seen liegt der Erlabrunner Badesee in einem großen Naherholungsgebiet, das täglich von 8.30 bis 21.30 Uhr geöffnet ist. Neben großen Liegewiesen mit Kinderspielplätzen und Grillplätzen, könnt ihr hier auch Beachvolleyball oder Tischtennis spielen. Stärkungen und Erfrischungen werden am großen Kiosk mit Biergarten verkauft. Mehr Infos zum Erlabrunner Badesee findet ihr hier.

Habt ihr noch andere Seen-Tipps für uns? Dann hinterlasst gerne einen Kommentar auf unserer Facebook-Seite! :)

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https://scouter.de/blog/5-tipps-fuer-deine-auslandsfahrt/ 5 Tipps für deine Auslandsfahrt 2017-07-20T00:00:00+02:00 2017-07-20T00:00:00+02:00 scouter https://scouter.de/ Carsharing ist nur etwas für Kurzstrecken in einer Stadt? Stimmt nicht! Mit scouter kannst du in alle Länder der Europäischen Union (EU) und in die Schweiz fahren. Und auch nach dem Brexit noch nach Großbritannien ;) Der Preis bleibt gleich – egal, wohin es geht.

1. Rechtzeitig buchen

Damit dein gewünschtes Auto wirklich verfügbar ist, empfiehlt es sich, deine Fahrt früh genug bei scouter zu buchen. Das gilt natürlich auch für lange Fahrten innerhalb Deutschlands. Zwei bis drei Wochen im Voraus ist erfahrungsgemäß sinnvoll. Wenn du online keine gute Lösung findest: Ruf uns an. Manchmal können wir noch händisch "was schieben", wo der Computer machtlos ist.

Wer frühzeitig bucht, kann sicher gehen, dass das Wunschauto noch verfügbar ist.

2. Extrawünsche eine Woche vorher ankündigen

Du denkst über Extras wie einen Dachgepäckträger mit Dachkoffer oder Fahrradhalter nach? Frag bei uns eine Woche vor Reisebeginn an. Wenn wir deinen Wunsch erfüllen können, montieren wir das Zubehör für dich. Miete verlangen wir dafür nicht, die Montage und anschließende Demontage kostet insgesamt 20 Euro.

3. Versicherungen prüfen

Bevor es ins Ausland geht, lohnt es sich zu prüfen, ob du einen guten Versicherungsschutz hast. Das beginnt bei einer Auslandskrankenversicherung. Wenn du teures Equipment mitnimmst, könnte eine Reisegepäckversicherung sinnvoll sein. Und damit ein Unfall nicht gleich deine Reisekasse sprengt, hat scouter das Angebot "Verbesserter Unfallschutz": Begrenze ein ganzes Jahr lang bei allen Fahrten deine Haftung auf maximal 150 Euro statt 1.500 Euro pro Schaden. Das kostet 99 Euro und spart 1.350 Euro, wenn du einen entsprechenden Schaden verursachst. Interessiert? Dann melde dich vor deiner Reise bei uns: info@scouter.de oder telefonisch unter (06421) 12600. Wir helfen dir gerne weiter.

Mit der Option "Verbesserter Unfallschutz" sinkt die Haftung auf maximal 150 Euro je Schaden.

4. Über Route und Reiseziel informieren

Mach dich vor jeder Auslandsfahrt kurz über Dinge wie die Wetterbedingungen oder gesperrte Straßen auf deiner Route schlau. Bei gesperrten Straßen hilft dir das Navigationssystem, mit dem alle scouter Fahrzeuge ausgestattet sind. Auch wettertechnisch bist du auf der sicheren Seite, da alle unsere Autos saisongerecht bereift sind, im Winter also mit wintertauglichen Reifen (Schneeflockensymbol). Umweltzonen stoppen dich nie, denn alle scouter Autos haben natürlich die grüne Umweltplakette.

5. Maut- und Verkehrsregeln kennen

Klassische Kostenfallen bei der Auslandsfahrt sind Maut- und Tunnelgebühren sowie stark variierende landestypische Verkehrsregeln. Informiere dich rechtzeitig, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in manchen Nachbarländern extrem teuer. Eine Übersicht über die Mautgebühren in Europa findest du beim ADAC. Einen Überblick über nationale Geschwindigkeitsbegrenzungen und Bußgelder gibt’s beim AvD.

Alles beachtet? Dann kann’s ja losgehen!

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