Scouter Carsharing

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Vom Neuwagen zu Ihrem scouter Auto

Die Autos unserer Flotte erkennt man schnell: Die silbernen Flitzer mit orangenen Spuren gehören einfach zu scouter Carsharing. Aber wie wird ein beliebiger Neuwagen eigentlich zu einem richtigen scouter Fahrzeug? Eins können wir schon verraten: Der Weg dahin ist gar nicht so trivial…

Heute möchten wir Ihnen eine Geschichte erzählen, die hinter den Kulissen spielt. Mit engagierten Hauptdarstellern, die Sie sonst nicht zu Gesicht bekommen.

Wenn Sie in einer unserer scouter Städte leben, sehen Sie vermutlich öfter unsere Autos. Auf dem Parkplatz vom Supermarkt, über die Kreuzung flitzend oder parkend an den Stationen. Schnell sind die silbernen Fahrzeuge mit den orangefarbenen Außenspiegeln und den charakteristischen Spuren als Teil unserer Flotte erkennbar. Aber ist das schon alles, was es braucht, um ein scouter Auto zu werden? Nein, es ist viel mehr nötig – und davon möchten wir Ihnen heute berichten.

So viele Fragen: Wann wohin mit welchem Auto?

Die Flottenplanung beschäftigt uns ständig, denn wir möchten in sieben Städten mit über 250 Fahrzeugen möglichst vielen Kundenwünschen gerecht werden. Also stellen wir uns immer wieder die Frage: Wie bringen wir unser Angebot am besten mit der aktuellen und künftigen Nachfrage in Einklang? An welchen Stationen benötigen wir mehr Autos oder andere Fahrzeugklassen? Welche Stadtteile decken wir noch nicht gut genug ab?

Unsere beiden Geschäftsführer Tim und Thomas sowie unser langjähriger Fuhrparkleiter Simon beraten sich also regelmäßig.

Simon, Tim und Thomas (v.l.n.r.) beraten sich regelmäßig zur Fuhrparkplanung.

Der Weg vom Plan zum scouter Auto führt über die Fahrzeugbestellung. Renault-Fahrzeuge beschaffen wir beim Autohaus Gnau in Marburg, das zur Wahl Gruppe, einer der großen deutschen Autohausgruppen, gehört. Unsere wenigen Autohaus-Partner suchen wir genau aus, denn faire partnerschaftliche Zusammenarbeit zahlt sich für alle aus. Über den Preis verhandelt Thomas mit dem Prokuristen des Autohauses Gerhard Petri bis eine gute Lösung gefunden ist.

Unser Geschäftsführer Thomas verhandelt mit Gerhard Petri über die Bestellung neuer Fahrzeuge.

Verwandlung vom Allerweltsauto zum Teil der Flotte

Jetzt heißt es erstmal Warten. Ein paar Wochen später, wird das neue Mitglied unserer Flotte angeliefert. Wer denkt, dass der komplizierte Teil der Arbeit jetzt schon vorbei ist, der täuscht sich: Statt an die Station, kommt das nagelneue Fahrzeug direkt in die Werkstatt. Und da geht die Arbeit erst richtig los!

Während der Renault Mégane bei seiner Ankunft noch ein Auto für Jedermann ist, verlässt er die Werkstatt als Teil der scouter Flotte. Dafür werden die Spiegelkappen orange lackiert und unsere Spuren aus Klebefolie angebracht. Das ist nicht nur anspruchsvoll, sondern verlangt fast ein Wunder. Deshalb liegt dieser Job in den Händen der Agentur für Beschriftungswunder von Michael Junk. Er zaubert nicht nur Wunder auf den Autolack, sondern ist auch wunderbar zuverlässig und deshalb schon seit über zehn Jahren unsere erste Wahl.

Damit es nicht beim schönen Schein bleibt, muss natürlich der Bordcomputer ins Auto eingebaut werden. Der liest Ihre Kundenkarte bei Fahrtbeginn und befiehlt der Zentralverriegelung zu öffnen oder zu schließen. Und er zählt die gefahrenen Zeiten und Kilometer mit, damit wir Ihnen eine korrekte Rechnung stellen können. In diesen Zeiten erwähnenswert: Der Bordcomputer loggt nicht mit wohin Sie fahren, sondern nur die Streckenlänge, die Sie zurücklegen.

Schließlich kommt noch der Innenraum dran: Kindersitz und Sticker zum Rauchverbot dürfen ebenso wenig fehlen wie eine fest montierte Parkscheibe und die Bordinfo im Handschuhfach, die weiterhilft, wenn das Auto mal nicht tut, was es soll. Um diese und viele weitere Details, große wie kleine, von Radkappen bis Tankkarten, kümmert sich seit diesem Jahr Corina aus unserem Fuhrpark Team.

Michael Junk kümmert sich um die fachmännische Beklebung der Fahrzeuge.

Der Bordcomputer wird hinter dem Handschuhfach eingebaut.

Corina aus dem Fuhrpark-Team kümmert sich um den Feinschliff: Sie baut u. a. das Kartenlesegerät ein ...

... und legt Materialien wie Bordinfo und Eiskratzer im Fahrzeug bereit.

Das Ziel ist in Sicht!

Jetzt muss das neue Flottenmitglied nur noch unserer Carsharing Software bekanntgemacht werden. Dann geht es auf die Zielgerade: Der Renault Mégane wird vom Autohaus zu seiner Station gebracht. Dort wartet er nun darauf, dass Sie ein Auto brauchen, ihn buchen und er Sie sicher und zuverlässig an Ihr Ziel bringen kann.

Erstmal fertig, geht es für den neuen Renault Mégane vom Autohaus ...

... direkt an seine Station. Ziel erreicht!

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